Landschaften der Marche – Wandern in den Monti Sibillini II

Die Wanderung bietet jeden Tag Überraschungen.

Einmal geht es durch sonnendurchflutete Wälder.

 

Dann geht es wieder über Bäche mit klasklarem Wasser.

 

 

Atemberaubende Ausblicke immer wieder auf den Piano Grande.

Mit Überblick: Norcia im Tal.

 

Niemand überholt uns, wir überholen niemanden. Eine Woche lang.

 

Eine Woche nur Natur. Keine Hektik. Farben, Formen, soweit das Auge reicht.

 

Immer wieder stehen bleiben und schauen. Kein Mensch weit und breit. Der Monte Vettore zieht immer wieder den Blick auf sich. Unten der Piano Grande, eine ebene Fläche, umgeben von den Bergen.

 

Schönstes Mittelitalien. Entdeckung der Langsamkeit. Und im Rucksack eine schöne Brotzeit.

 

Farbenpracht der Wiesen. Aromatische seltene Kräuter, die es nur hier gibt. Wenn man Glück hat, finden sie sich abends im Essen wieder.

 

Die Küche in den „Rifugi“ ist erste Klasse. Vom Abendessen steht in den Sibillinischen Bergen niemand hungrig auf.

 

Und das Frühstück ist auch immer sehr ausgiebig. Wir machen uns erholt und gestärkt auf den Weg.

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