Mergo und sein Obstgarten

Ein kleiner Garten Eden in Mergo?

Das Grundstück haben wir mit einem großen Olivenhain übernommen.650 Olivenbäume. Und wir wussten nicht, was da auf uns zukommen sollte.

Obstbäume gab es nur wenige, eigentlich nur mehrere Feigenbäume. Besonders einer hat es in sich: Er trägt wie wild. Im Juli werden seine Feigen reif, und sie schmecken köstlich. Was gibt es Schöneres als reife Feigen vom Baum zu ernten und auf den Frühstückstisch zu legen. Und Feigenmarmelade schmeckt köstlich. Vor allem auch zu Käse, das mögen die Mrachigiani.

Eines aber fehlte: Obstbäume: Und so haben wir über die Jahre immer wieder Obstbäume gepflanzt. Von Jahr zu Jahr bekommen wir mehr Obst. Mittlerweile gibt es auch Äpfel, Birnen, Pflaumen, Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche – Obst vom Frühjahr bis um Herbst, das ist unser Ziel – ein kleiner Garten Eden in Mergo eben.

 

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